Home
Klassik
Ökotourismus
Ranchurlaub
für Vereine
Reisen - weltweit
Nordamerika Infos
Wichtige Infos
Nice to know
Aktuelles Wetter
USA-/Kanada-Shop
Wir über uns
Nützliche Links
Partner
Kontakt
Impressum
Sitemap

 

 

Antelope Canyon bei Page, AZ

Liebe USA-Fans und solche, die es werden wollen,

 

nach vielen Jahren, die wir die USA regelmäßig bereist haben, wollen wir Ihnen hier allerlei nützliche und interessante Tipps und Informationen geben, damit Sie eine schöne und stressfreie Zeit in den "States" verbringen.

 

Noch ist diese Seite relativ überschaubar, aber sie wird sehr schnell anwachsen. Um spezifische Infos dann für Sie besser aufindbar zu machen, haben wir diese in Rubriken "von A bis Z" unterteilt.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

 

A

 

Alaska-Highway

Eine Fahrt auf dem Alaska-Highway ist ein absolut einmaliges Erlebnis, das wir nur empfehlen können. Die Bibel für alle, die selbst mit einem Fahrzeug auf dem Alaska-Highway fahren wollen, ist die jeweils aktuelle Ausgabe des Milepost:


Der legendäre Alaska-Reise-Planer und Reiseführer mit allen aktuellen Informationen zu den Highways, Straßen, Fähren, Unterkünften, Freizeit-Anlagen, Sehenswürdigkeiten und Dienstleistern (Tankstellen, etc.) entlang des Alaska Highways, sowohl in Alaska, als auch in Yukon, British Columbia, Alberta und den westlichen Northwest Territories.

Den Milepost erhalten Sie vor Ort an anhezu jeder Tankstelle für etwa 30 USD.

Wer ihn vorab in Deutschland schon einmal kaufen will, kann ihn hier gleich bei amazon.de bestellen:

 

Ab ca. März ist die jeweils neueste Auflage erhältlich, für die Planung ist aber die Vorjahresversion  aktuell genug.
 

 

 

 

 

C

 

Camper (Motorhome, RV oder Wohnmobil)

Insbesondere für die Erkundung der Naturschönheiten der sehenswerten Nationalparks in den USA und in Kanada ist das Wohnmobil das ideale Fahrzeug: Kein ständiges Kofferpacken - Sie haben Ihr Hotelzimmer quasi immer dabei. Zudem sind die Straßen auch in den Parks sehr gut für Camper ausgebaut. Selbst dort, wo es für Wohnmobile und größere Fahrzeuge nicht mehr weiter geht, bietet der Nationalpark einen im Eintrittspreis eingeschlossenen Bus-Shuttle-Service zu allen Aussichtspunkten an (z.B. im Zion Nationalpark).

In den USA und in Kanada gibt es ein großes Netz an Campingplätzen, die bestens für RVs (Recreational Vehicles) ausgestattet sind.

 

 

Welche Camper-Arten gibt es?

  

Truck Camper

Truck Camper

Dies ist ein Pick-Up, auf dessen Ladefläche ein Wohnmobil-Aufbau aufgesetzt wurde.

 

Vorteil: Das Fahrzeug ist etwas geländetauglicher, hat mehr Bodenfreiheit und in der Regel auch Allradantrieb.

Nachteil: Es gibt keinen direkten Zugang vom Führerhaus in den Wohnteil. Man muss das Fahrzeug verlassen und im Heck oder seitlich in den Wohnmobilaufbau einsteigen. In der Regel bietet dieser relativ wenig Platz. man sollte ihn nicht mit mehr als 2 Personen belegen.

 

 

 

 

Motorhome - Class C

 

 

 

 

 

  

Motorhome - Class C

Dies sind die Wohnmobile, die üblicherweise an Touristen vermietet werden. Der "Wohnteil" ist vom Fahrerhaus zugänglich. es gibt verschiedene Größen von 19 ft. (2 Erw. + 1 Kind) bis zu 30 ft. (4 Erw. + 2 Kinder).

 

 

 

 

Travel Trailers

Dies sind Wohnanhänger, die es in verschiedenen Größen gibt, die aber eher selten bei deutschen USA-Reiseveranstaltern angeboten werden.

 

 

 

5th Wheel Trailer

 

 

 

5th Wheel Trailers

Eine besondere Form von Wohnanhängern, die auf einer Sonderkonstruktion auf der Ladefläche eines Pick-Ups aufgesetzt sind. Vorteil: Sie können auf dem Campinglatz abgehängt werden, während man mit dem Pick-Up Ausflüge unternimmt.

 

 

 

 

 

 

 

Welche Camper-Größe ist für uns die Richtige?

Machen Sie sich bitte bewußt, dass das "Wohnen" im Wohnmobil ein Zusammenleben auf engstem Raum ist. Wer daran gewöhnt ist, sich zu Hause auf 150qm zu bewegen, der wird in einem Camper auf die Belastungsprobe gestellt. Das kann bei engster Belegung schon einmal zum einen oder anderen Konflikt führen. Aber keine Panik: Das soll Sie nicht davon abhalten, diese ungemein praktische Form des Reisens auszuprobieren und für sich zu entecken. Beachen Sie nur unseren Rat: Gehen Sie nie an die Belegungsrenze, die in der Internet-Buchungsmaske bzw. in den Veranstalterprospekten angegeben ist, sondern wählen Sie im Zweifelsfall lieber die nächstgrößere Kategorie aus. Ihre Mitfahrer werden es Ihnen danken und der Mehraufwand bei Mietkosten und Spritverbrauch hält sich in Grenzen.

 

Kann ich in den USA einen Camper mieten, obwohl ich in Deutschland so ein Teil noch nie gefahren habe?

Ja, das können Sie getrost tun. Zum Anmieten reicht Ihr regulärer deutscher Führerschein Klasse B (früher Klasse 3) völlig aus. Wir empfehlen, zusätzlich einen internationalen Führerschein mitzuführen (dieser gilt jeweils nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein).

Sie bekommen vor Ort an der Vermietstation eine intensive Einweisung (oft durch deutschsprachiges Personal) und Sie können sich vielfach vor Übernahme des Fahrzeugs noch ein Einweisungsvideo in deutscher Sprache ansehen. Kleine Anekdote am Rande: Mein damals 6-jähriger Sohn hatte sich das Video so intensiv angesehen und eingeprägt, dass er mich bei unserem ersten Tankstopp rechtzeitig daran erinnern konnte, vor dem Betanken des Fahrzeugs den gasbetrieben Kühlschrank auszuschalten, um Funkenschlag zu vermeiden.

Und last but not least:  Die Straßen in den USA sind für breite und lange Fahreuge bestens ausgelegt und die Fahrweise dort ist erheblich defensiver als in Deutschland. Beim Abbiegen sollten Sie lediglich daran denken, dass Sie manchmal etwas ausholen müssen und beim Rangieren oder Rückwärtsfahren sollte ein Mitfahrer stets als Einweiser mithelfen.

 

Warum darf ich am Tag meiner Ankunft in den USA keinen Camper übernehmen?

Die meisten Camper-Vermieter in den USA und Kanada erlauben keine Camper-Übernahme am Anreisetag. Das hat versicherungstechnische Gründe und liegt daran, dass die Passagiere nach langer Flugzeit und von Jet-Lag geplagt vielfach zu müde sind, um dann noch mit einem ungewohnt langen und breiten Gefährt loszufahren.

In der Regel werden Sie also nach der Ankunft in den USA in einem Flughafenhotel übernachten und am nächsten Morgen vom Shuttle-Service des Camper-Vermieters abgeholt und zur Vermietstation gebracht.

 

Tipp

Gerade wenn Sie mit dem Wohnmobil unterwegs sind, werden Sie immer wieder Vorräte, insbesondere Nahrungsmittel, Spülmittel, Grillkohle, etc. besorgen müssen. Bei größeren Supermarktketten, wie z.B. Safeway können Sie - auch als Deutscher - eine kostenlose Kundenkarte erhalten, die Ihnen bei Ihren Einkäufen immer wieder Rabatte und Ermäßigungen bringt und Sie profitieren von Stammkunden-Sonderaktionen (buy 2, get 1 free).

 

> Tipp:  Mit unserer Camper-Buchungsmaske können Sie Ihr Wunschfahrzeug ganz bequem online buchen (hier klicken)

 

Traum-Womo?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

<  Kurioser Camper Marke Eigenbau

     - gesehen in Colorado      

 

 

 

Campingplätze

Bei den großen amerikanischen Camper-Vermietern, die Sie bequem über deutsche Reiseveranstalter wie FTI, DERtour/Meier's Weltreisen, Canusa, usw. buchen können, erhalten Sie mit der Fahrzeugübergabe auch die eine oder andere Kundenkarte der Campingplatz-Ketten KOA oder GoodSam, mit denen Sie Ermäßigungen auf den Übernachtungspreis erhalten. Tipp:  Wenn Sie vorab schon einmal sehen wollen, in welchen Orten entlang Ihrer geplanten Route Campingplätze (campgrounds) liegen, so fragen Sie am besten den Reiseveranstalter, bei dem Sie den Camper gebucht haben, welche Kundenkarten welcher Ketten vom Vermieter mitgegeben werden. Im Internet können Sie dann bequem nachsehen, wo die Campingplätze von KOA bzw. GoodSam liegen und sich schon vorab Notizen machen, welche optimal auf Ihrer Tour liegen.

Für bestimmte Feiertage und gut besuchte Regionen empfiehlt es sich, schon vorab einen Platz zu reservieren (geht meist bequem per Internet).

 

Bevor Sie aber online reservieren, gibt es einige Fachausdrücke in Bezug auf die Stellplätze eines Campingplatzes, die Sie kennen sollten und die wir Ihnen hier gerne näher erläutern wollen:

 

Pull-thru  

Dies ist ein Stellplatz in den Sie vorwärts hineinfahren und auch vorwärts auf der anderen Seite wieder hinausfahren können - sehr angenehm vor allem für lange Wohnmobile und bei mehrtägigem Aufenthalt an einem Ort mit täglichen Ausflügen mit dem Fahrzeug.

 

Back-in

Dies ist ein Stellplatz in den Sie rückwärts hineinfahren müssen (immer mit Einweiser!) und den Sie vorwärts wieder verlassen.

 

Full hookup

Auf diesem Stellplatz  haben Sie Frischwasseranschluss, elektrischen Anschluss und Abwasseranschluss.

 

Water/electric

Auf diesem Stellplatz haben Sie Frischwasseranschluss und elektrischen Anschluss. Den Abwassertank müssen Sie an einer "Dump Station" leeren, die meist auf dem Campingplatz selbst oder an Truck Stops und Rastplätzen zu finden ist.

 

20/30 amp bzw. 50 amp

Hier wird angezeigt, mit welcher Sicherung die Stromversorgung für den Stellplatz ausgestattet ist. Für die Campergrößen bis 30 ft., die USA-Touristen üblicherweisemieten, reicht eine 30 amp-Versorgung sehr gut aus. Sollten Sie nur noch einen 50 amp Stellplatz bekommen: Kein Problem, beim Fahrzeug ist in der Regel ein Adapter dabei, so dass Ihr 30 amp-Stecker in die 50 amp-Dose paßt. 

Die 50 amp-Stellplätze sind für die in den USA nicht unüblichen Riesen-Womos ("Big Rig") gedacht, daher kann es sein, dass der Stelllplatzpreis hier etwas teurer ist.

 

WiFi

Hier haben Sie über das Wireless-LAN des Campingplatzes Zugang zum Internet (meist kostenlos, manchmal gegen geringe Gebühr).

 

Nationalparks

Sie werden feststellen, dass bei manchen Nationalparks die nächsten, privat betriebenen Campingplätze sehr weit entfernt liegen, was zu einer mühsamen Hin- und Herfahrerei führt, wenn Sie an mehreren Tagen hintereinander den Nationalpark erkunden wollen. Daher empfehlen wir Ihnen unbedingt, sich nach den Campgrounds der National Park Services zu erkundigen. Die Campground-Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf der National Park Service Homepage den gewünschten Nationalpark auswählen und sich dann zu den Campingplatz-Infos durcharbeiten (-> "Find a Park". Nach Auswahl des richtigen Parks dann -> "Plan your Visit" und dort dann -> "Campgrounds").

Diese Campingplätze liegen meist im Nationalpark selbst, in wunderbarer Natur, bei sehr weit auseinder

liegenden Stellplätzen. Allerding heißt es hier oftmals no hookups, was soviel bedeutet, dass Sie Ihren Camper

abends kamen hier die Rehe vorbei

auf eine markierte Stellfläche stellen, aber keinerlei Anschlüsse für Wasser, Strom oder Abwasser haben. Sie sollten davor also unbedingt Ihren Frischwassertank vollständig auffüllen, Ihren Abwassertank komplett entleert haben und überprüfen, ob der Gasvorrat ausreicht (da Ihr Kühlschrank statt mit externem Strom, mit Gas läuft).  Gerade in der Hauptsaison, aber durchaus auch in der Nebensaison kann es sein, dass diese Campingplätze ausgebucht sind. Wir empfehlen daher, bereits viele Wochen vor der Reise, eine Reservierung vorzunehmen. Dies ist über den oben angegebenen Link möglich, wobei in der Regel eine Reservierungsanfrage von Ihnen versendet wird und Sie auf eine Bestätigung warten müssen (kommt meist innerhalb von 48 Stunden).

 

 

Stellplatz auf dem Campground im Grand Canyon Nationalpark   >

 

 

 

> Tipp:  Mit unserer Camper-Buchungsmaske können Sie Ihr Wunschfahrzeug ganz bequem online buchen (hier klicken)

 

 

E

 

Einwandern

Infos siehe unter "Green Card"

 

 

 

G

 

Grand Canyon

Neue Regeln ab 1. Februar 2010 für Rucksackreisende, die im Grand Canyon campen wollen: Frühestens 4 Monate vor Reiseantritt muss der Antrag schriftlich eingericht werden (per Fax, Email oder persönlich abgeben). Die Anträge, die vor 17 Uhr eingehen, werden beliebig gemischt, damit persönlich eingerichte Gesuche nicht begünstigt werden. Geplant ist, in ferner Zukunft ein Online-Reservierungssystem für diesen Zweck einzuführen. Weitere Infos und Anmeldeformular finden Sie unter Grand Canyon - Backcountry Permit.

 

Green Card

Nur mit einer Green­Card dür­fen Sie sich als Nicht-Amerikaner dau­er­haft in den USA auf­hal­ten. So ha­ben z.B. be­son­ders qua­li­fi­zier­te Per­so­nen die Mög­lich­keit, mit oder auch oh­ne ein Ar­beits­ver­hält­nis, ei­ne Ein­wan­de­rungs­er­laub­nis zu er­hal­ten. Aber unser Partner "The American Dream" bietet wei­te­re Op­tio­nen:

Leben und Arbeiten in den USA?
Die GreenCard-Verlosung macht es möglich. Einmal im Jahr verlost die US-Regierung 55.000 unbefristete Aufenthaltsgenehmigungen.
Hier geht´s zur Anmeldung!

 

 

K

 

Kreditkarte

Als USA-Reisender werden Sie nicht umhin kommen, eine Kreditkarte dabei zu haben. Bereits bei der Anmietung eines Mietwagens oder eines Wohnmobils müssen Sie die notwendige Kaution per Kreditkarte hinterlegen. Außerdem bietet sie sich als praktisches Zahlungsmittel sehr gut an, zumal sie nahezu überall akzeptiert wird. Sogar bei den Navajo-Indianern, die in ihrem Reservat am Straßenrand Kunst und Schmuck verkaufen, können Sie mit der Kreditkarte bezahlen.

 

 

 

L

Las Vegas

Man kann zu Las Vegas stehen, wie man will. Beeindruckend sind dieses Lichtermeer und die gigantschen Hotels allemal.

Ein interessanter Kontrast zum intensiven Naturerlebnis in den Nationalparks des Südwestens.

Es gibt hier eine gigantische Auswahl an Attraktionen und Spektakeln, die man besuchen kann. Wir empfehlen:

Rechtzeitig Karten reservieren!   > hier geht's zu unserem umfangreichen Angebot in Las Vegas

Aber es gibt auch eine Fülle von faszinierenden Attraktionen, die man umsonst sehen kann. So zum Beispiel die Light & Laser Show in der Fremont Street, die Piratenshow vor dem Treasure Island Hotel oder die Zirkusaufführungen im Circus Circus Hotel. Eine umfangreiche Übersicht über die kostenlosen Las Vegas Shows und Attraktionen gibt es bei

> www.vegas4locals.com/free  Hier gibt es in der Rubrik "COUPONS" auch Ermäßigungscoupons für diverse Shows, Restaurants, Attraktionen, Shops und Ausflüge.

 

 

 

 

N

Nationalparks

Die Nationalparks in den USA und Kanada sind bestens erschlossen und bieten entlang einer augebauten Straße durch den Park jede Menge Aussichtspunkte und Ausgangspunkte für Wanderrundwege (Trail Heads). Die Park Rangers halten interessante Vorträge und bieten Führungen an.

America the Beautiful Pass

Die Eintrittsgebühr liegt, je nach Park zwischen 10 und 25 USD pro Fahrzeug. Sollten Sie planen, auf Ihrer Tour mindestens fünf bis sechs Nationalparks zu besuchen, so sollten Sie über die National Park Service Homepage überprüfen, ob sich für Sie nicht die Anschaffung eines "America the Beautiful - National Parks and Federal Recreational Lands Pass" lohnt. Dieser Pass gilt ab Ausstellungsdatum ein Jahr lang (pro Fahrzeug), kostet 80 USD und kann an der Kasse bei Zufahrt in jeden Nationalpark gekauft werden. > Weitere Infos

 

 

R

 

Rundreisen

Gerne machen wir Ihnen einige intereressante Routenvorschläge für Ihre individuelle Mietwagen- oder Camper-Rundreise und haben dazu eine eigene Seite eingerichtet:  > Rundreisen

 

 

 

S

 

Seattle

Neben den allgemein bekannten Attraktionen in Seattle, wie Space Needle, Pike Place Market, Museum of Flight,  Woodland Park Zoo, Seattle Aquarium, den Boeing-Werken und dem weltweit ersten Starbucks Coffee Shop (1971 eröffnet) empfehlen wir eine kuriose, wie auch interessante Stadtführung durch die alte "Untergrund-Stadt" von Seattle: Seattle Underground Tour. Besichtigen Sie hier in der unterirdischen Stadt die ehemaligen Hauptstraßen und Häuserfronten, so wie sie in der Zeit des Großbrandes 1889 vorzufinden waren. Die Touren sind sehr amüsant und finden in englischer Sprache statt.

 

 

Skagway, Alaska

Skagway in Alaska ist ein ehemaliges Goldgräberstädtchen, das in einer atemberaubenden Fjordlandschaft liegt. Tipp: Sollten Sie den Alaska Highway von Süden nach Norden befahren, so mache Sie nach dem Besuch der Stadt Whitehorse (Yukon) unbedingt einen Abstecher nach Skagway an die Pazifikküste. Idealerweise setzen Sie von dort mit der Fähre nach Haines über und setzen dann Ihre Fahrt Richtung Haines Junction und Alaska Highway fort. Ein lohnenswerter Umweg, bei dem Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit Weißkopfseeadler beobachten werden!

 

 

V

 

Verkehrsregeln

Sie können unbesorgt mit dem Mietwagen oder Wohnmobil in den USA fahren, denn die Straßen sind sehr breit und die Einheimischen fahren erheblich defensiver, als Sie das z.B. von deutschen Autobahnen her kennen.

Es gibt ein paar Besonderheiten, die man allerdings wissen sollte und auf die wir hier kurz eingehen wollen:

 

Wer schneller fährt, landet im See

Geschwindigkeitsbeschränkungen - Sowohl in geschlossenen Ortschaften, als auch auf den Interstate-Highways wird das Tempolimit immer mit  entsprechenden Schildern angezeigt, die Höchstgeschwindigkeit wird immer in "Miles per hour" angezeigt. Im Foto links z.B. die Begrenzung auf 60 mph.

Auf großen Interstates darf man meist 75 mph fahren. Berücksichtigen Sie bei der Planung von Rundreisen also unbedingt, dass Sie für eine Strecke von 150 Meilen durchaus drei Stunden benötigen.

Halten Sie sich unbedingt an die Geschwindigkeits-Limits, denn die Polizei vor Ort führt Kontrollen mit der Radarpistole durch und kassiert hohe Geldbußen sofort in bar.

 

 

 

Ampeln

befinden sich in Nordamerika nicht vor einer Kreuzung, sondern sie hängen meist quer über oder hinter der Kreuzung.

 

Rechtsabbiegen an der roten Ampel - in den meisten Bundesstaaten ist das Rechtsabbiegen an der roten Ampel erlaubt, wenn man sein Fahrzeug zuvor an der Ampel vollständig gestoppt hat und auf querenden Fußgänger- und Autoverkehr geachtet hat. Diese Regel gilt grundsätzlich, es sei denn, es ist an der Ampel ein Schild "NO TURN ON RED" angebracht.

 

4 WAY STOP

An manchen Kreuzungen (miest innerorts) findet man unter dem "Stop"-Schild noch den Zusatz "4 WAY". Dies bedeutet, dass an allen Straßen, di zu dieser Kreuzung führen ein solches Schild steht. Vorfahrt hat dann derjenige, der zuerst die Kreuzung erreicht. Bei Unklarheit verständigt man sich per Handzeichen.

 

Überholen auf mehrspurigen Highways

In den meisten Bundesstaaten darf sowohl links, als auch rechts überholt werden. Betätigen Sie rechtzeitig vor dem Überholen den Blinker und achten Sie bei jedem Spurwechsel (auch beim Wechsel auf die rechte Spur) auf sich von hinten nähernden Verkehr.

 

Carpools only

Mietwagen mit 2 oder mehr Touristen = CarpoolIn einigen Städten gibt es auf mehrspurigen Straßen eine Spur, die für sog. "CARPOOLS" gedacht ist. Dies bedeutet, dass diese Spur (in den auf dem Schild angegeben Zeiten) nur von Fahrzeugen befahren werden darf, in denen sich mindestens  2, 3 oder 4 Insassen (je nachdem, was auf dem Schild angegeben ist) befinden. Damit sollen in Hauptverkehrszeiten diejenigen einen Vorteil haben, die sich zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen.

Schulbus

Fährt vor Ihnen ein Schulbus, der anhält und seine Blinklichter einschaltet, so bedeutet dies für Sie, dass Sie ihn nicht überholen dürfen, sondern stehen bleiben müssen und warten müssen, bis der Bus die Blinklichter wieder ausgeschaltet hat und weiterfährt. Achtung: Dies gilt auch, wenn Sie dem Bus in der Gegenrichtung entgegenkommen. Auch dann gilt: Stehen bleiben und erst weiterfahren, wenn der Bus weiterfährt.

 

Fußgänger haben "Vorfahrt"

In USA nimmt man auch für kurze Entfernungen meist das Auto, dennoch sieht man vor allem innerorts doch auch immer wieder Fußgänger, die die Straße überqueren wollen. Sie haben stets Vorrang, auch wenn sie an einer roten Fußgängerampel über die Straße gehen. Als Autofahrer sollten Sie in einer solchen Situation also niemals hupen.

 

Polizeikontrollen

Wenn die Polizei hinter Ihnen fährt und sein Blaulicht einschaltet, so bedeutet dies, dass Sie bei nächstmöglicher Gelegenheit rechts ranfahren sollen. Das Polizeiauto wird stets hinter Ihnen bleiben. Stoppen Sie den Motor und verhalten Sie sich ruhig, keinesfalls hektisch bewegen und nicht im Handschuhfach nach Fahrzeugpapieren suchen oder gar aussteigen! Das könnte der Polizist als Angriff interpretieren und seine Waffe ziehen.

Bleiben Sie ruhig sitzen und legen Sie Ihre Hände gut sichtbar aufs Lenkrad. Wenn der Polizist neben Ihnen am Fahrzeug steht, fahren Sie das Seitenfenster herunter und erst dann, wenn er nach den Papieren fragt, holen Sie sie langsam heraus.

 

Rechtsabbiegespur - This lane must turn right

Insbesondere innerorts, aber auch auf Highways kann die rechte Spur plötzlich zur Rechtsabbiegespur werden. Darauf werden Fahrer durch das Schild "This lane must turn right" hingewiesen. Wer nicht mehr rechtzeitig die Spur wechseln kann, muss rechts abbiegen. Analaog gibt es diese Situation auch für Linksabbieger. Gerade auf Stadtautobahnen können auch Ausfahrten nach links abgehen.

 

Parken

Parken ist verboten

- bei Beschilderung "NO PARKING" oder "TOW AWAY ZONE"

- an Bushaltestellen

- vor Hydranten

- bei Ausfahrten mit abgesenktem Bordstein

- in zweiter Reihe

- auf Fußgängerüberwegen

- auf Fußgängerwegen

- bei farbig markierten Bordsteinkanten (innerorts)

Knöllchen (Park Tickets) sollten Sie unbedingt vor Ort zahlen, ansonsten wird Ihnen der Mietwagenvermieter die Gebühr zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr nachträglich von der Kreditkarte abbuchen.


 

 


Hier geht es zu unserem umfangreichen Reiseangebot mit Bestpreis-GarantieReisebüro

explore-america.de
Entdecken Sie die schönsten Facetten Nordamerikas